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Essbare Blüten – Pflanzset

1,390.00


Saatgut* folgender Pflanzenarten:

Kornblume Centaurea cyanus
Moschusmalve Malva moschata
Wiesenglockenblume Campanula patula
Gilbweiderich Lysimachia vulgaris
Wiesenschaumkraut Cardamine pratensis
Waldehrenpreis Veronica officinalis

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    Saatgut* folgender Pflanzenarten:

    Schwarze Tollkirsche Atropa belladonna
    Schwarzes Bilsenkraut Hyoscyamus niger
    Bittersüßer Nachtschatten Solanum dulcamara
    Blauer Eisenhut Aconitum napellus
    Johanniskraut Hypericum perforatum
    Holunder Sambucus nigra

    Anzucht- und Pflegeanleitung

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    Saatgut* folgender Pflanzenarten:

    Schwarze Tollkirsche Atropa belladonna
    Schwarzes Bilsenkraut Hyoscyamus niger
    Bittersüßer Nachtschatten Solanum dulcamara
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    Der Hexengarten

    1,490.00 1,290.00

    Der Hexengarten

    1,490.00 1,290.00
    Saatgut* folgender Pflanzenarten:

    Schwarze Tollkirsche Atropa belladonna
    Schwarzes Bilsenkraut Hyoscyamus niger
    Bittersüßer Nachtschatten Solanum dulcamara
    Blauer Eisenhut Aconitum napellus
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  • Der Märchenwald

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    Der Märchenwald

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    Saatgut* folgender Pflanzenarten:

    Europäische Lärche Larix decidua
    Winterlinde Tilia cordata
    Waldkiefer Pinus sylvestris
    Rotbuche Fagus sylvatica

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  • Römische Gärten

    14.90

    Römische Gärten

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    Saatgut* folgender Pflanzenarten:

    Arbutus unedo
    Rosmarin Rosmarinus officinalis
    Granatapfel Punica granatum
    Kapernstrauch Capparis spinosa
    Olivenbaum Olea europaea
    Myrte Myrtus communis

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  • Der Kräutergarten + Mini-Gewächshaus

    1,990.00

    Der Kräutergarten + Mini-Gewächshaus

    1,990.00

     

    Saatgut* folgender Pflanzenarten:

    Europäische Lärche Larix decidua
    Winterlinde Tilia cordata
    Waldkiefer Pinus sylvestris
    Rotbuche Fagus sylvatica

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  • Der Kräutergarten

    16.90

    Der Kräutergarten

    16.90
    Saatgut* folgender Pflanzenarten:

    Oregano Origanum vulgare
    Estragon Artemisia dracunculus
    Basilikum Ocimum basilicum
    Thymian Thymus vulgaris
    Rosmarin Rosmarinus officinalis
    Bärlauch Allium ursinum

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  • Essbare Blüten – Pflanzset

    1,390.00

    Essbare Blüten – Pflanzset

    1,390.00

    Saatgut* folgender Pflanzenarten:

    Kornblume Centaurea cyanus
    Moschusmalve Malva moschata
    Wiesenglockenblume Campanula patula
    Gilbweiderich Lysimachia vulgaris
    Wiesenschaumkraut Cardamine pratensis
    Waldehrenpreis Veronica officinalis

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  • Vegan werden

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    Vegan werden

    1,400.00
    Saatgut* folgender Pflanzenarten:

    Kürbis Cucurbita maxima
    Erdnuss Arachis hypogaea
    Paprika Capsicum
    Spinat Spinacia oleracea
    Zucchini Cucurbita
    Tomate Solanum lycopersicum

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  • Bonsai Outdoor Set

    1,490.00

    Bonsai Outdoor Set

    1,490.00

     

    Saatgut* folgender Pflanzenarten:

    Europäische Lärche Larix decidua
    Winterlinde Tilia cordata
    Waldkiefer Pinus sylvestris
    Rotbuche Fagus sylvatica
    Schlitzahorn Acer palmatum ´Dissectum´

    Anzucht- und Pflegeanleitug

     

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Herbarium

  • Eisenkraut – Verbena officinalis

    Verbena officinalis ist die einzige in Deutschland heimische Art aus der Familie der Eisenkrautgewächse (Verbenaceae) und heute weltweit verbreitet. Typische Standorte der steif aufrecht wachsenden Heil- und Zauberpflanze sind die eher trockenen Randbereiche von Wegen, lichten Gehölzen und Schuttfluren. Die vierkantigen Stängel erreichen 30 bis 70 cm Höhe, sind sparrig verzweigt und mit fiederteiligen Blättern besetzt.

    Blassviolette Blüten erscheinen von Juli bis Oktober in dichten, schmalen Ähren. Das Kraut enthält Glykoside und Bitterstoffe, die unter anderem bei Nervenkrankheiten und Magenbeschwerden zum Einsatz kamen. Der altertümliche Glaube, die Pflanze biete einen magischen Schutz gegen Verwundungen durch Waffen oder Tierbisse, spiegelt sich bis heute in der Benennung „Eisenkraut“ wider.

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  • Tomate – Solanum lycopersicum

    Die Wärme liebende Tomate gehört wie Kartoffel und Paprika zu den Nachtschattengewächsen. Ihre Heimat ist Südamerika. Ihre Triebe wachsen zunächst aufrecht, würden aber ohne Kletterhilfe nach einiger Zeit zur Seite kippen und dann nieder liegend weiter wachsen.

    So oder so können die Triebe aber bis zu 4m lang werden. Sie sind grün, leicht behaart und verströmen einen intensiven Geruch. Die zumeist kugelförmigen Früchte variieren je nach Sorte bezüglich Größe, Form, Farbe und natürlich Geschmack. Sie gehören mit zu den beliebtesten Gemüsearten.

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  • Zucchini – Cucurbita pepo

    Die Zucchini gehört zur Familie der Kürbisgewächse. Sie ist einjährig und ihre Herkunft liegt in Südamerika. Sie wächst buschig, wird bis zu 1m hoch und hat goldgelbe Blüten. Optisch gesehen ähneln Zucchini Pflanzen den Kürbissen. Ihre Früchte sind jedoch einzigartig und variieren sehr stark in Form und Farbe. Geerntet wird von Juni bis Oktober.

    Ernten Sie Ihre Zucchinis am Besten, wenn sie etwa 20-30 cm lang sind. Sie dürfen zudem unreif geerntet werden. Zucchinis können gekocht, gebraten und natürlich auch roh verzehrt werden. Sie enthalten sehr viele Vitamine und sind kalorienarm. Die gelben Blüten sind ebenso essbar und eignen sich sehr gut zur Dekoration von Speisen.

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  • Paprika – Capsicum

    Die Paprika Pflanze stammt ursprünglich aus Südamerika und gehört zur Familie der Nachtschattengewächse. Besonders bekannt ist sie wegen ihrer Früchte, die in sehr vielen Formen und Farben erscheinen und als Gemüse oder Gewürz verwendet werden. Paprika wird im Durchschnitt 1-1,5m hoch und ist nicht frosthart.

    Je nach Sorte bezeichnet man sie auch als Chili, spanischer Pfeffer oder Peperoni. Fast alle Paprika Sorten enthalten die Schärfe Substanz Capsaicin in unterschiedlichen Konzentrationen.

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  • Erdnuss – Arachis hypogaea

    Die Heimat der Erdnuss befindet sich in den Anden Südamerikas. Sie ist einjährig und gehört botanisch gesehen zur Familie der Hülsenfrüchtler. Ihre goldgelben Blüten erscheinen von Mai bis August. Die Erdnuss bildet Hülsenfrüchte, die jedoch im Erdreich geschlossen bleiben und demnach den Nüssen zugeordnet werden können.

    Im Gegensatz zu den meisten Hülsenfrüchten kann sie roh gegessen werden. Erdnüsse haben einen sehr hohen Magnesium Gehalt und empfehlen sich insbesondere bei vegetarischer Ernährung. Sie können geröstet, gekocht oder eben roh verzehrt werden.

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  • Kürbis – Cucurbita maxima

    Diese sehr beliebte Gemüseart stammt ursprünglich aus Amerika und wurde dort schon vor über 10000 Jahren kultiviert. Der Kürbis ist in der Regel einjährig, wächst niederliegend oder kletternd und hat goldgelbe Blüten, die zwischen Juni und August erscheinen.Besondere Aufmerksamkeit verdienen jedoch seine Früchte, die mehrere Meter Durchmesser und mehrere 100kg Gewicht erreichen können.

    Vor allem das Fruchtfleisch wird zur Zubereitung von Suppen, Eintöpfen, Püree, Salat und vielen weiteren Gerichten verwendet. Es kann gekocht, gebraten, gebacken oder roh verzehrt werden. Des Weiteren sind Samen, Sprossspitzen und Blätter essbar. Kürbis enthält viele Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Eine weitere Verwendungsmöglichkeit ist das Aushöhlen von Kürbissen als Brauch zu Halloween.

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  • Chili – Capsicum chinense

    Chilis stammen ursprünglich aus Südamerika und gehören zur Familie der Nachtschattengewächse. Sie werden bis zu 150 cm hoch und sind berühmt für ihre Früchte, die als Gemüse oder Gewürz verwendet werden. Die für die Chili Früchte typische Schärfe, kommt durch das enthaltene Capsaicin zustande. Die unterschiedlichen Schärfegrade der verschiedenen Chili Sorten, werden durch die sog. Scoville Skala gemessen.

    Diese reicht von 1-10. Wobei die absolute Zahl an Scoville über 1000000 erreichen kann. Der derzeitige Rekordhalter ist die Sorte „Bhut Jolokia“ mit über 1000000 Scoville. Die in diesem Set enthaltenen Chili Sorten, enthalten ausnahmslos eine 10 auf der Scoville Skala. Seien Sie also äußerst vorsichtig bei der Nutzung der Früchte. Tragen Sie bei der Zubereitung und Verarbeitung stets Handschuhe.

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  • Schafgarbe – Achillea millefolium

    Achillea millefolium gehört zur Familie der Korbblütengewächse (Asteraceae). Sie wächst weltweit in gemäßigten Klimaten und siedelt vom Tal bis in alpine Höhen auf Weiden und an Wegen. Die bis zu 60 cm hohen Stängel sind mit kleinen, fiederteiligen Blättern besetzt und enden in schirmförmigen Blütenrispen, die zahlreiche weiße Korbblüten tragen.

    Ihr Duft ist ausgesprochen aromatisch; der süß-würzige Geruch entsteht durch ätherische Öle und Bitterstoffe, die auch für ihre entzündungshemmende, blutstillende und krampflösende Wirkung verantwortlich sind. Germanische, indianische und asiatische Heilkundige verwendeten das getrocknete Kraut vielfältig, und bis heute wird die Schafgarbe als Arzneimittel genutzt.

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  • Liebstöckel – Levisticum officinale

    Levisticum officinale ist ursprünglich im östlichen Mittelmeerraum beheimatet. Die vielfältig nutzbare Gewürz- und Heilpflanze aus der Familie der Doldenblütengewächse (Apiaceae) wurde über Jahrhunderte in ganz Europa verbreitet und ist eine winterharte Gartenstaude. Zwischen fiedrig eingeschnittenen Blättern von bis zu 70 cm Länge streckt sich ein stabiler Hohlstängel empor, der endständige Doppeldolden von etwa 12 cm Durchmesser trägt.

    Unscheinbare gelb-grünliche Blüten locken zahlreiche Insekten an. Die Fiederblättchen können ganzjährig geerntet werden und sind klassische Beigaben zu deftigen Eintöpfen oder Fleischgerichten. Intensität und Aroma des Maggikrauts sind im frischen Zustand am stärksten, behalten aber auch in getrockneter Form ihre Würzkraft.

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  • Süßholz – Glycyrrhiza glabra

    Glycyrrhiza glabra gehört zur Familie der Schmetterlingsblüter (Fabaceae) und ist im Mittelmeerraum und Westasien heimisch. Die variable Staude erreicht bis 150 cm Höhe, besitzt drüsig-klebrige Fiederblätter und blüht von Juni bis August. Aufrechte Ähren tragen kleine, violette Blüten, die zu dekorativen Fruchtständen heranreifen.

    Von Nah- bis Fernost war Süßholz lange Zeit ein unentbehrliches Kraut. In Europa war es neben Honig das einzige Süßungsmittel, bis in der Neuen Welt das Zuckerrohr entdeckt wurde. Aufgrund der natürlichen Süße und hustenlösenden Effekte ist die Heilpflanze bis heute häufiger Bestandteil von Erkältungsmitteln und Kräutermischungen. Der eingedickte Pflanzensaft bildet außerdem die Grundlage von Lakritz-Produkten.

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  • Ylang Ylang – Cananga odorata

    Der schnellwüchsige Ylang-Ylang ist in Südostasien zu Hause. Sein natürliches Verbreitungsgebiet sind die dichten Regenwälder Indonesiens und der Philippinen. Die Pflanze gehört zur Familie der Annonengewächse, ebenso wie beispielsweise der aromatische Rahmapfel.

    Cananga odorata wächst zu einem ausladenden, immergrünen Baum von bis zu 25 m Höhe heran. An gebogenen, dunkelgrün belaubten Ästen entspringen zahlreiche, intensiv duftende Blüten aus den Blattachseln. Die großen Blüten mit ihren schmalen, gelben Kronblättern werden zur Gewinnung des gleichnamigen Parfümöls genutzt. In der Aromatherapie soll Ylang-Ylang-Öl positive Gefühle verstärken und Sinnlichkeit erzeugen. Getrocknet eignen sich die Blüten für Duftsäckchen oder dekorative Potpourris.

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  • Spinacia oleracea – Spinat

    Der echte Spinat ist eine einjährige, krautige Pflanze, die ursprünglich aus Südwestasien stammt. Man nimmt an, dass er das erste Mal von den Persern kultiviert wurde und dann über Spanien ins restliche Europa gelangte. Er erreicht eine Höhe von bis zu 1m.

    Seine kräftigen, grünen Blätter werden vor allem als Blattgemüse verwendet. Spinat gilt wegen seines hohen Anteils an Vitaminen und Mineralstoffen als sehr gesund. In der deutschen Küche wird er gerne in Begleitung von Kartoffeln oder Eiern serviert. Es gibt jedoch zahlreiche weitere Verwendungsmöglichkeiten.

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  • Waldmeister – Galium ordoratum

    Der heimische Frühblüher Galium odoratum gehört zur Familie der Rötegewächse (Rubiaceae). In Buchen- und Laubmischwäldern von Europa über Nordafrika bis nach Sibirien ist der ausdauernde Bodendecker anzutreffen.

    In etwa 40 cm Höhe sitzen auf zarten Stängeln lockere Verbände zierlicher Blüten, die von April bis Juni wie unzählige weiße Sterne vom Waldboden empor strahlen. Hellgrüne Blättchen sind in mehreren Wirteln um die vierkantigen Stängel herum angeordnet, deren kriechende Ausläufer rasch große Areale erobern. Die traditionelle Heilpflanze enthält Cumaringlykoside, die den charakteristischen Geruch des Waldmeisters erzeugen.

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  • Lärche – Larix decidua

    Larix decidua aus der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae) hat ihre natürliche Verbreitung in den Gebirgen Eurasiens. Die Lärche ist ein wichtiger Forstbaum, wird aber auch gerne als Ziergehölz gepflanzt. Sie kann bis zu 40 m hoch werden und wächst zu einer schlank-kegelförmigen, lichten Form heran.

    Ab April bildet der einhäusige Baum Zapfen aus; weibliche Zapfen besitzen auffällige, magentafarbene Schuppen. Die frischen Nadelbüschel des Frühjahrsaustriebes können Obst- und Wildsalaten beigegeben werden, sie besitzen durch ihren Gehalt an Vitamin C eine säuerlich-würzige Note. Das Harz und Absude der Rinde wurden in früheren Zeiten als Naturmedizin zur Haut- und Wundbehandlung eingesetzt.

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  • Pinus – Kiefer

    Die Zapfen von Pinus sylvestris entlassen im Frühjahr ihre Samen; dies ist daher auch der am besten geeignete Zeitpunkt für die manuelle Aussaat. Das Saatgut in Töpfen oder im Freiland auf lockerer Anzuchterde ausbringen, nur wenig mit Sand bedecken und angießen. Die Pflanzgefäße können draußen an frostgeschützter Stelle oder im Haus an einem sehr hellen Platz aufgestellt werden. Bei Temperaturen von 4-20 °C keimen die Samen nach zwei bis vier Wochen. Kräftige Jungpflanzen pikieren und in lockerer, humusreicher Pflanzerde und voller Sonne kultivieren.

    Föhren sind recht anspruchslos; lediglich Schatten und Staunässe werden schlecht vertragen. Für die Bonsaikultur eignen sich die schnellwüchsigen und gut formbaren Kiefern in besonderem Maß. Sie zeichnen sich durch eine attraktive, tiefrissige Schuppenborke und individuelle, unregelmäßige Beastung aus. Neben Waldkompositionen bieten sich frei aufrechte oder geneigte Formen der Gestaltung an, bei denen der schlanke, nahezu astfreie Stamm gut in Szene gesetzt werden kann.

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  • Linde – Tilia cordata

    Tilia cordata gehört zur Familie der Malvengewächse (Malvaceae) und ist in den Wäldern Mitteleuropas heimisch. Der sommergrüne Laubbaum bevorzugt frische Standorte auf tiefgründigen Lehmböden in wärmeren Lagen. Winterlinden erreichen 35 m Höhe und bilden eine unregelmäßige, gewölbte Krone aus dunkelgrünen Blättern.

    Zur Blütezeit von Juni bis Juli verbreiten die hellgelben Blüten ihren süßen Duft. Angepflanzt finden sich Linden häufig als imposante Solitärexemplare oder Allee-Bäume. Der von den Germanen kultisch verehrte Baum ist reich an gesundheitsfördernden Pflanzenstoffen; die Blüten dienen traditionell als Tee bei Erkältungskrankheiten. Junge Blätter, Blüten und Knospen sind auch roh verzehrbar und verleihen Salaten eine herzhaft-süßliche Note.

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  • Acer palmatum – Fächerahorn

    Acer palmatum aus der Familie der Seifenbaumgewächse (Sapindaceae) kommt in Japan, Korea und China vor. Seine Naturstandorte sind nährstoffreiche, frische Gebüschformationen in der Ebene und im Bergland; hier erreicht der sommergrüne Baum bis 16 m Höhe. Der Stamm ist kurz und gebogen, locker ausgebreitete Äste mit waagerechten Verzweigungen erzeugen eine schirmartige Krone.

    Die Blätter sind handförmig in spitz dreieckige Lappen geteilt und von mittelgrüner Farbe, welche im Herbst in Gelb-, Orange- und Rottöne übergeht. Zwischen April und Mai erscheinen purpurrote Blütenrispen. Aufgrund seines hohen Zierwerts wird der Fächerahorn in Asien und Europa häufig in Parks oder Gärten gepflanzt.

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  • Granatapfel – Punica granatum

    Punica granatum ist ein sommergrüner Strauch oder Baum von drei bis sechs Meter Höhe. Die Art aus der Familie der Weiderichgewächse (Lythraceae) gedeiht vom Mittelmeerraum bis nach Südchina. Kultiviert wird der Granatapfel wegen seiner vitamin- und mineralstoffreichen Früchte, die Äpfeln zwar ähneln, botanisch aber nicht mit diesen verwandt sind.

    Leuchtend rote Blüten und glänzendes, hellgrünes Laub verleihen der Pflanze einen hohen Zierwert. Entsprechend seiner mediterranen Herkunft ist der Granatapfelbaum nur bis etwa -5 °C frosthart und sollte hierzulande frostfrei überwintern dürfen. Neben der Nutzung als Obst und Saft dienten die Früchte ursprünglich als Grundlage für den Fruchtsirup Grenadine.

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